Die Überbrückungshilfe IV wird bis Ende Juni 2022 verlängert

Die andauernde Corona-Pandemie und die Sanktionen gegen Russ-land stellen große Herausforderungen für die Unternehmen dar. Die Bundesregierung unterstützt mit der Verlängerung der Überbrü-ckungshilfe IV Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler aller Branchen, die weiterhin von den Auswirkungen der Corona- Pandemie betroffen sind.

Die Antragsfrist für Erst- und Änderungsanträge endet deshalb am 15. Juni 2022 und nicht wie bisher vorgesehen am 30. April 2022.

Die verlängerte Überbrückungshilfe IV ist inhaltlich unverändert zur Überbrückungshilfe IV für die Monate Januar bis März. Auch in der verlängerten Überbrückungshilfe IV sind Unternehmen mit einem coronabedingten Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent an-tragsberechtigt. Unternehmen, die bereits die Überbrückungshilfe IV für die Monate Januar bis März 2022 erhalten haben und weitere Hilfen benötigen, können die Förderung für die Verlängerungsmonate April bis Juni 2022 über einen Änderungsantrag erhalten. Unter-nehmen, die bislang noch keinen Antrag auf Überbrückungshilfe IV gestellt haben, können jetzt einen Erstantrag für die volle Förderperi-ode Januar bis Juni 2022 stellen. Es bleibt dabei, dass kommunale Unternehmen nicht antragsberechtigt sind.

Einzureichen sind die Anträge durch prüfende Dritte über die Platt-form:
https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten des Bundes-ministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2022/04/20220401-unternehmen-konnen-ab-heute-antrage-auf-die-bis-ende-juni-verlangerte-uberbruckungshilfe-iv-stellen.html