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Stadtteil GroßdeubenSlawische Stämme wurden hier während der Völkerwanderung sesshaft ( dubin = Eichenort) und gründeten die typischen Rundlinge um einen gemeinsamen Platz oder Teich. Später wurden daraus drei Ortskerne von Großdeuben (Debitzdeuben, Probstdeuben, Großdeuben). Seine erste Erwähnung findet der Ort in der Chronik des Bischofs Thietmar von Merseburg. Er schenkte am 04 . November 1017 neben anderen Orten auch Dubin den Kanonikern (höhere Geistliche, die das Domkapitel bildeten).
Bis 2004 hatte Großdeuben noch einen eigenen Ortsvorsteher. 1715 wurde die erste Schule gebaut und aufgrund steigender Schülerzahlen entstand 1907/8 ein neues Schulgebäude, in welcher bis 2004 als Grundschule Unterricht abgehalten wurde. Jetzt beherbergt das alte Schulgebäude noch den Hort und die Begegnungsstätte der Volkssolidarität. Von 2001 bis 2007 wurde das moderne Stadtteilzentrum mit Hilfe von Fördermitteln aus dem Bund -Länder- Programm - Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen (SEP) errichtet. Aus einem städtebaulichen Missstand wurde ein attraktives Stadtteilzentrum. Das Sanierungsgebiet umfasst u.a. den Standort des ehemaligen Betriebes - Stahl- und Behälterbau Großdeuben.Die Größe des sanierten Geländes beträgt insgesamt 14.500 m².
Seitens der Stadt wurden im Sanierungsgebiet folgende Baumaßnahmen durchgeführt:
Weitere Maßnahmen, die aber durch private Investoren getätigt wurden waren:
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