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Leipziger SymphonieorchesterLeipziger Symphonieorchester (LSO) Das Leipziger Symphonieorchester feierte im Jahr 2003 das 40jährige Bestehen. In all diesen Jahren hat sich zwar gelegentlich der Name geändert, nicht aber die Funktion. Als Staatliches Orchester des Bezirkes Leipzig gegründet, gehören Konzerte ebenso zum Alltag der Musiker wie CD-Produktionen und eine enge Zusammenarbeit mit der Leipziger Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy" sowie dem Theater an der Rott in Eggenfelden. Mit weit über 100 Konzerten im Jahr ist das Orchester zu einem wichtigen Bestandteil des sächsischen Musiklebens geworden. Im Juli 2011 war die letzte Umbenennung. Da wurde aus dem Wstsächsischen Symphonieorchenster das Leipziger Symphonieorchester. Zum einen wollte man mit der Umbenennung eine bessere Vermarktung erreichen und die Nähe zur Musikstadt Leipzig symbolisieren, zum anderen gab es immer geografische Irritationen mit dem Begriff " Westsachsen". Mit der Neuprofilierung des Orchesters durch die Verpflichtung hervorragend ausgebildeter Musiker/innen ist es dem Westsächsischen Symphonieorchester gelungen, an künstlerischer Ausstrahlung zu gewinnen. Gastspielreisen im In- und Ausland sowie Auftritte bei international renommierten Musikfestivals belegen dies eindrucksvoll. Das breit gefächerte Repertoire des Orchesters, das auf mehreren CD's vertreten ist, erstreckt sich von der klassisch-romantischen und modernen Sinfonik über Oper, Operette sowie Musical bis hin zur sinfonischen Unterhaltungsmusik. Am 14.12.2007 hat sich ein Kuratorium, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, u.a. von Vattenfall, DOW, LMBV für das Orchester gegründet. Geschäftsführender Manager: Hans-Ulrich Zschoch
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