WSK-Hartplatz

WSK - Hartplatz (Ehemalige Werner Seelenbinder- Kampfbahn) Gauliser Straße

Die WSK entstand aus dem ehemaligen Fortunapark, der 1901 durch Heinrich Dodel eingeweiht wurde und Leipzigern gern als Ausflugsziel diente.

1937 wird der Fortunapark von der BRABAG übernommen und als Freizeitpark umgestaltet.

Um 1950/51 wurden Sportplätze (Stadion und Hartplatz) angelegt. 2 Tennisanlagen mit je 2 Plätzen entstanden. Eine Rollschuhbahn und eine Kegelbahn sind ebenso in dieser Zeit entstanden. Sie wurden aber schon Ende der 70er Jahre nicht mehr genutzt.

Es gab auch eine kleine Sporthalle, hinter der „Villa". Sie wurde 2001 abgebrochen.

Aufgrund des Erweiterungsbaus des Beruflichen Schulzentrums Böhlen verschwanden 1999 zuerst die unteren Tennisplätze und das Stadion. 2001 wurde die alte „Ringerhalle" abgerissen.

Seit 2006 wurden die oberen Tennisplätze als Eigenheimstandorte ausgeschrieben.

So wird nur noch der „Hartplatz „ genutzt.

Dieser Schlackesportplatz dient den Fußballmannschaften des SV Chemie Böhlen ab Herbst als Trainingsstätte, da er über eine Flutlichtanlage verfügt.

Auf einen Teil des ehemaligen Rasenplatzes der WSK entstand 2006 für die Stammschule des Beruflichen Schulzentrum Böhlen eine moderne Sportanlage.

Die ehemalige „ Fortuna- Villa" wird von einem privaten Investor als Wohnhaus umgestaltet.

 

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